Fallstudie: Von 0 auf 30 Millionen Euro bilanzielles Eigenkapital in wenigen Tagen; eine wahre Geschichte aus der Praxis der Finanzierungs- und Transaktionsberatung

Es ist eine Business-Story wie sie das Leben schreibt. Ein Unternehmer in Bedrängnis, der zügig 10 Millionen Euro für anstehende Investitionen auftreiben muss. Ein Kreditgeber, der sich aufgrund zu geringer Sicherheiten und zu wenig Eigenkapital ziert und einfach nicht einsteigen will. Und ein Berater, der das Unmögliche in nur wenigen Tagen schaffen soll, dabei nach verborgenen Schätzen sucht, findet, bilanztechnisch aktiviert und damit dieses Unternehmen, eine Medien-Gruppe, in wenigen Tagen von 0,0 auf 30 Millionen Euro Eigenkapital pusht.

Solch verstecktes Kapital-Vermögen gibt es in den meisten Unternehmen, aber keiner weiß wie man damit umgehen muss. „Wir erleben es laufend, dass sich große wie kleine Unternehmen unzureichend auf Kredit- oder Finanzierungsverhandlungen vorbereiten, und unter anderem vorhandene Assets und Kompetenzen nicht oder viel zu gering in die Waagschale werfen. Hier greift die MRM Investment Advisors AG  https://www.investment-advisors.eu/ aktiv ein und bereitet Unterlagen und im Anlassfall auch das gesamte Unternehmen auf so eine Finanzierungs-Brautschau vor.

Denn genau das ist es. Die Braut muss sich stylen und schön machen. Für ein Unternehmen das sich auf Kapitalsuche macht, sich mit Bankkrediten, Nachrangkapital oder Mezzaninekapital finanzieren will, bedeutet das, sich auch bilanziell so perfekt als möglich zu präsentieren, um auch tatsächlich das gewünschte Ziel zu erreichen. Dabei spielt oft auch ein Bilanzlifting eine wichtige Rolle. „So ein Bilanzlifting beherrschen die MRM Berater, wie das Beispiel hier aus der Medienbranche beweist, welches durch unser Eingreifen 30 Millionen Eigenkapital präsentieren konnte und damit zu einer schönen Braut wurde“, so Vorstand Ulrich Höhberger: „auf solche Fälle sind wird auch spezialisiert“. 

 

Wie man in einem Unternehmen mit unbekannten stillen Reserven ein perfektes Bilanzlifting zustande bringt!

Die Story ist zwar fast unglaublich, aber sie ist wahr. Es war der Geschäftsführer eines nicht unbekannten Fernsehsenders. Er benötigte rasch 10 Millionen Euro Finanzierung, aber der Kreditgeber zierte sich noch. Kein Wunder, wie sich später herausstellte. MRM Investment Adivsors AG sollte helfen die Finanzierung zu stemmen, denn das Geld wurde dringend benötigt! Ulrich Höhberger: „Ein Schock beim Blick in die Bilanzen der Gruppe, die aus drei Gesellschaften bestand. Alle drei waren augenscheinlich hoffnungslos überschuldet. Zudem bestanden Forderungen von Lieferanten, die über Monate alt waren. Der Gesellschafter Geschäftsführer stand also „eigentlich schon mit beiden Beinen wegen Insolvenzverschleppung im Gefängnis“ wie wir das in der Praxis salopp sagen. Aber er wusste es gar nicht und sein Steuerberater sagte kein Wort? Hätte er eventuell seinen Mandanten verloren? Als Sanierungsberater versucht man dann schon aktiv und auch resolut einzugreifen, um das Ruder herumzureißen. Wir machten uns also auch hier auf die Suche nach verborgenen Vermögenswerten bei diesem TV-Sender, denn in der Privatschatulle war schon lange kein Geld mehr und eine knappe Million schuldete man bereits den Gläubigern. Da braucht es Mut auch von Seiten des Finanzierungs-Beraters, sich nicht hinter Risiken und drohenden Haftungen zu verstecken, sondern zur Tat zu schreiten.“ 

Finanzierungsberatung braucht Mut zum Risiko und kreative Lösungen

In vielen Unternehmen liegen verborgene Werte, wie „Schätze“ in Lagern, Archiven und Kellern verborgen, die man erst einmal finden und heben muss. Egal ob Mobilien, Immobilien, Lizenzen, Erfindungen, Software, etc. Solche heimlichen Vermögenswerte gilt es in diesen Fällen zu neu bewerten. Dieses Medien-Unternehmen hatte einen solchen „Schatz“, der in keiner Vermögensbilanz aktiviert war: Filme! Die Frage die die MRM Berater an den Geschäftsführer des Senders stellten war daher klar und präzise: Wie viel Film- und Sendematerial sind es, die derzeit im Archiv liegen und was kostet die Herstellung so einer Stunde sendefertigen Materials? „Die Antwort des Geschäftsführers und Filmemachers hat uns schon sehr überrascht“, so Höhberger. Mehr als 6.000 Stunden Filmmaterial. Kalkuliert man 7.500 Euro je Stunde Produktionskosten, so ergibt das einen Wert von weit über 30 Millionen Euro. Nun ging es nur noch darum, diesen ungeborgenen Schatz aus dem Keller zu heben und rechtssicher in die Bilanz zu bekommen. Rasch war ein Kapitalmarkt-Rechtsanwalt und staatlich beeidigter Buchprüfer mit der gutachterlichen Bewertung des Filmmaterials betraut. Zeitgleich wurde die Fusion aller Gesellschaften zu einer einzigen vorbereitet. „Ein echter Praktiker-Trick und in allen Konzernen gang und gäbe, aber Steuerberater haben von solchen Aktionen meist keine rechte Vorstellung …“ sagt Ulrich Höhberger, „ … das hat leider seine Gründe, die wir hier nicht unbedingt ansprechen wollen, aber genau darum kommen Klienten zu MRM Investment Advisors AG und schafften wir es auch von Null zu 30 Millionen Euro Eigenkapital, – nicht schlecht, oder? Übrigens Steuern fallen dabei keine an!“.

Der gewünschte Kredit von 10 Millionen Euro wurde anstandslos bewilligt!

Auf einen Schlag war der Fernsehsender also nicht mehr insolvenzreif, sondern weist in seiner Bilanz Eigenkapital 30 Millionen aus. „Der gewünschte Millionen Kredit zur Expansionsfinanzierung konnte aufgrund der nun kapitalmarktfähigen Gesellschaft und der gut aufbereiteten Geschäftsplänen vom Kreditgeber ohne Probleme ausgereicht werden“ so der Geschäftsführer. “Dank dem schnellen Einsatz von MRM und seinen Experten“, fügt Ulrich Höhberger hinzu. 

Egal ob neues Kapital für Unternehmen oder Immobilienfinanzierung – diese Fehler sind immer die gleichen: falsche Vorstellungen von der Investment Kommunikation

Es ist zwar ein offenes Geheimnis, aber die wenigsten Unternehmen setzen es auch konsequent um. Die Suche nach Kapital gleichgültig ob nach Bankenkrediten, Nachgangkapital oder Mezzaninekapital, bei Funds, Beteiligungsgesellschaften, Privaten Anlegern ob für Immobilien, Gewerbeunternehmen oder Erneuerbare Energie Projekten. Alles folgt dem gleichen Procedere. „Es geht einem Investor immer nur um Zahlen und Fakten sowie im Wesentlichen um den oder die Führungspersonen. Und zwar um „relevante Zahlen und Fakten“, keine Hoffnungen und Schätzungen.

Genau das ist meist das Problem. Ein Unternehmer oder Projektentwickler der Kapital sucht, ist zunächst nur verliebt in sein Unternehmen, sein Projekt oder seine Immobilie und glaubt die Kreditgeber euphorisch mit qualitativen Informationen über das Projekt überfrachten zu müssen – grundfalsch.

„Investoren glauben nur was Sie kennen und erkennen, nicht aber was Ihnen Glauben gemacht wird“ so Herr Höhberger „Es geht immer nur um harte Zahlen, klare Fakten und auskömmliche Renditen, das ganze nachvollziehbar, ungeschmückt zusammengefasst und sehr professionell aufbereitet in Datenmodellen und Kurzpräsentationen von erwartetem Format.“ Romane, Wunschvorstellungen und Formate die nicht dem üblichen Standard entsprechen werden weder von Bankern, noch von Fondmanager oder gehobenen Privatanlegern angesehen, sie wandern meist direkt in die Ablage.

Der Deal mit dem Investor steht, wenn nicht nur die „Braut“ also der ganze Vorhabens-Komplex, sachlich attraktiv ist und als finanziell ertragreich erkennbar ist. „Im Übrigen haben wir ein kleine E-Broschüre in der wir die nötige Vorgehensweise zusammengefasst haben“ sagt Herr Höhberger. Wer will kann sich dieses E-Book hier herunterladen unter

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